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GBV Schiltberg
Beleuchtete Naturkrippen

Tontöpfe sind nicht nur Pflanzgefäße, sie eignen sich auch hervorragend zum Basteln.

41 Kinder bastelten am Freitag, 9. Dezember und Samstag, 10. Dezember ihre eigene beleuchtete Krippe.

Mit Hilfe von Naturmaterialien wie Rinde, Moos, Zapfen, Stroh und einer Baumscheibe gestalteten die Kinder das Grundgerüst ihrer Krippe. Anschließend wurde dieses noch dekoriert beispielsweise mit Sternen und mit einer Lichterkette versehen.

Die Krippenfiguren entstanden mit Hilfe von Tontöpfe, Filz und Acrylfarbe.

Nach 2,5 Stunden konnte jedes Kind stolz seine eigene Krippe nach Hause mitnehmen. Auch die Eltern und Helfer waren von den Kunstwerken begeistert.

Besuch einer Igel-Auffangstation

In den großen Ferien bastelte der Gartenbauverein Schiltberg mit 36 Kindern ein Igelhaus.

Am 5. November besuchten 10 Kinder der Rübenbande, die ein solches Häuschen gebaut hatten, die Igelstation von Gaby Finkenzeller in Junkenhofen.

Begleitet wurden sie von ihren Eltern.

Gaby Finkenzeller ist die erste Anlaufstelle, wenn man im Garten einen stark unterernährten oder kranken Igel findet. Sie untersucht und päppelt das Tierchen wieder auf. Zurzeit betreut sie 35 Igel.

So erfuhren die Besucher, dass man Igel von April bis Oktober im Garten getreidefreies Kittenfutter und Wasser anbieten kann.

Obst, Nüsse und Milch vertragen sie dagegen nicht.

Ein interessanter Besuch für jung und alt.

Herbszeit ist Kürbiszeit!-2

Der Gartenbauverein Schilterg lud zum ersten Mal Kinder zum Kürbisschnitzen ein.

Am Freitag, 28. Oktober und Samstag, 29. Oktober kamen bei schönstem Herbstwetter und spätsommerlichen  Temperaturen 50 Kürbis-Schnitzkünstler im Alter von 4 bis 13 Jahren. Die Kinder bewiesen viel Geschick und Phantasie beim Schnitz

Als Belohnung für die körperlich anstrengende Arbeit gab es Kürbiscremesuppe sowie Halloweenmuffins.

Ein Dankeschön an die Firma Josef Lohner, die uns bei dieser Aktion unterstützt hat.

Dorfspaziergang mit Geschichte

„Wir sind Geschichte“, denn auf unserem Gemeindegebiet findet seit circa 5.000 Jahren kulturelles Leben statt.

Michael Schmidberger nahm 31 Teilnehmer am 23. Oktober wieder auf eine Geschichtsreise durch Schiltberg mit.

Der interessante Spaziergang ging diesmal von der Oberen Ortsstraße in Schiltberg bis zum Ponyhof in Höfarten.

Hallo, Herr oder Frau Igel!

Spitze Schnauze, zwei niedliche Ohren, 4 kleine Pfoten und über 8 000  Stacheln.

Der Igel benötigt einen ruhigen, wettergeschützten Platz, wo er ungestört seinen Winterschlaf halten kann.

Meist ist im Garten kein Platz für einen natürlichen Unterschlupf, der aus einem Laubhaufen, vermischt mit Reisig und Geäst besteht.

Um die Igel in freier Wildbahn zu helfen, haben 35 Kinder eine Unterschlupfmöglichkeit "Igelhaus" gebastelt.

Zur Stärkung gab es Eis und etwas zu trinken.

Dachau

Am 7. August besuchte der Gartenbauverein Schiltberg e.V. die Stadt Dachau.

Zunächst erkundeten die Teilnehmer mit Brigitte Fiedler die in der Jahrhundertwende berühmt gewordene Künstlerkolonie.

Am Nachmittag stand ein Besuch der ehemaligenen Sommerresidenz der Wittelsbacher am höchsten Punkt Dachaus an.

Anschließend ließen sich die Teilnehmer vom Flair des Dachauers Schlossgartens bezaubern. Dabei hörten sie interessantes über  6000 Jahren Gartengestaltung.

Naturentdecker aufgepasst!

Insgesamt 65 Kinder nahmen dieses Jahr an unserem Ferienprogramm teil.

30 Kinder bastelten unter dem Motto "Naturentdecker aufgepasst!" einen "Bienen-Pool" in Form einer Blume, ein "Freibad für Vögel" sowie ein "mobiler Schlafplatz" für viele Nützlinge. Die Tiere im Garten freuen sich!


Zur Stärkung gab es für die fleißigen Bastler Eis und etwas zu trinken.

Kraeuterwanderung

Der Gartenbauverein Schiltberg hat am 30. Juli zu einer Kräuterwanderung mit der Kräuterursl aus Rehling eingeladen. Bei angenehmen Sommertemperaturen erfuhren die 23 Teilnehmer vieles über die Wild- und Heilkräuter, die am Wegesrand rund um den Sportplatz in Schiltberg wuchsen.

So erhielt im Verlauf der Wanderung der Weißdorn seine Beachtung als Heiltee zur Vorbeugung und Unterstützung bei leichter Herzschwäche ebenso wie der Löwenzahntee und Löwenzahnhonig, der die Abwehrkräfte stärkt, und auch die häufig unterschätzte Brennnessel mit ihren vielfachen Einsatzmöglichkeiten in der Heilkunde sowie bei der Düngung im Garten. Auch der Spitzwegerich, ein Hustenmittel und Mittel zur Wundbehandlung, sowie sein Bruder, der Breitwegerich, dessen Blätter, in den Wanderschuh eingelegt, gute Dienste gegen schmerzende Füße und drohende Blasen leistet, fanden sich am Wegesrand. Außerdem gab es u.a. eine Kostprobe von der Nachtkerze.

Nach einer 2 stündigen Wanderung legten die Teilnehmer bei Gertraud Wagner eine Rast ein und probierten die selbst hergestellten Speisen aus Wildkräutern.

E-Bike-Tour Hohenkammer

Am Sonntag, 17. Juli, unternahm der Gartenbauverein Schiltberg bei strahlendem Sonnenschein eine E-Bike-Tour nach Hohenkammer.

Westlich der Straße von Indersdorf nach Hilgertshausen liegt das kleine Dorf Michelskirchen.Hier legte die Gruppe mit ihrem Tourenleiter, Xaver Ostermayr, eine Rast ein und besuchten die dem hl. Michael geweihte Kirche. Die erste Kirche stand hier bereits um das Jahr 1000.
Der heutige Bau wurde im Jahr 1659, kurz nach der Zerstörung der Kirche im Dreißigjährigen Krieg, errichtet.

Über Rad-, Feld- und Waldwege erreichten die Radler Schloss Hohenkammer.

Nach einer Stärkung im Biergarten, machte sich die Gruppe wieder auf dem Heimweg.

 

Waldaktion

Der Gartenbauverein Schiltberg e.V. organisierte am 10. Juli in Kooperation mit den Bayerischen Staatsforsten ein Waldaktion im Schiltberger Forst.

Der Revierleiter Herr Schilder, seine Hündin Finnja und Ralf Lojewski vom EALF Augsburg hatten für 18 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren zunächst ein Tierquiz parat.

Viel Spaß bereitete den Teilnehmern auch der Bau eines Unterstandes, für den Schnittgut aus einer vorab durchgeführten Baumpflegemaßnahmen, verwendet wurde.

Nach getaner Arbeit sorgte sowohl der Revierleiter wie auch der Gartenbauverein für die nötige Stärkung.

Ein tolle Aktion!

 

Blumenteppich

Seit 1264 wird in Deutschland das Fronleichnamsfest gefeiert. An diesem Tag wird an die Anwesenheit Jesu in Gestalt von Brot und Wein erinnert.

Für die Prozession wird der Weg mit kunstvollen Blumenteppichen versehen.

Wir haben dieses Jahr wieder einen Blumenteppich gestaltet!

Neuburg an der Donau

 Am 28. Mai erkundeten die Mitglieder unseres Vereines gemeinsam mit der Landkreisgästeführerin, Frau Maria Weibl,  die Stadt Neuburg an der Donau mit ihrem ganz besonderen Flair. Sie nahm uns auf eine 90-minütige Reise in vergangene Jahrhunderte und ihre Fürstenherrlichkeit mit.                                                                         Nach einer Stärkung bei der Gaststätte “Rennbahn“, besuchten wir das Schloss Neuburg. Hier nahm uns Frau Sabine Rademacher auf einen Rundgang durch die Ausstellung über das Fürstentum Pfalz-Neuburg mit. Außerdem wurde der gewaltige Fest- und Ahnensaal des Ottheinrichbaus, der inzwischen die großformatigen Bilder der Staatsgalerie Flämische Barockmalerei beherbergt, darunter berühmte Meisterwerke von Peter Paul Rubens, besichtigt. Ein sehenswertes Städtchen und eine sehr empfehlenswerte Ausstellung.                                                                                

Rundgang um Ruppertszell

Am Sonntag, den 15. Mai nahm Herr Xaver Ostermayr 19 Wanderer auf den 8,5 km langen Rundweg um Ruppertszell mit. Die Teilnehmer marschierten bei strahlendem Sonnenschein auf den neuen Holzländer Wanderweg zur Birglbacher Kappele. Von hier aus ging es weiter Richtung Thalhof. Der Weg führte sodann auf Sattelberger Flur zu den Figuren der Hl. Familie. Anschließend peilte man die Pestkapelle und die beiden Pestkreuze in Kemnat an. Auf der letzten Etappe ging es über Wundersdorf zurück zum Ausgangspunkt in Ruppertszell.

Fuehrung Gaertnerei Schlegel

Die Gärtnerei Schlegel im Hinterholz hat sich auf Kräuter, Gemüse und Blumen spezialisiert. Das was jeder Haushalt für seinen Garten oder Balkon braucht.
Die Betreiber legen  beim Gemüse vor allem Wert auf den Geschmack und die Widerstandsfähigkeit.
Bei einer 2-stündigen Führung wurde den 18 Teilnehmern gezeigt, wie das Familienunternehmen die Pflanzen vom Samenkorn oder Steckling bis hin zur fertigen Pflanze kultiviert und bewacht. Anschließend konnten die Teilnehmer in Ruhe einkaufen und jeder bekam als kleine Aufmerksamkeit eine Pflanze geschenkt.

Ruebenbande baut Kinderhochbeet

Damit Kinder sehen wie Gemüse wächst und was es alles braucht um gut zu gedeihen, haben 20 Mitgliedskinder am 20. und 23. April in  drei Gruppen mit viel Eifer ein Kinderhochbeet aus Holz zusammengeschraubt.
Anschließend wurde  das Beet mit Drainagematerial und Vlies versehen. Gemüseerde und Pflanzen- sowie Blumensamen nahmen die Kinder mit nach Hause und bepflanzten dort ihr Beet.

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